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 Im Schatten des Auges

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Fial-Dark
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BeitragThema: Im Schatten des Auges   Di Jan 29, 2013 3:15 am

Im Schatten des Auges

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Nova
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Fr Feb 01, 2013 7:20 pm

Im Schatten des Auges

Leise und beständig drang ein dunkles, dumpfes Gemurmel in die Ohren der jungen Frau. Diese öffnete langsam ihre blauen Augen. Ein gedämpftes Licht erhellte den großen Raum in welchem sie sich befand. Die Frau wendete ihren Kopf nach links. Die kurzen vorne etwas längeren grünen Haare fielen dabei nach unten. Die junge Frau sah ein größerer in Stein gehauenes Bild. So richtig konnte sie nicht sehen was es zeigte, da ihr Arm die Sicht etwas versperrte. Erst jetzt fiel der Grünhaarigen auf das ihre beiden Arme nach oben gezogen waren. Sie versuchte diese nach unten zu ziehen. Doch ging es nicht. Stattdessen ertönte ein metalisches Geräusch und ein Druck an ihren Handgelenken war zu spüren. Kurz schaute die Frau nochmal auf das Bild. Mehrere Ranken und Augen waren darauf zu sehen. Links und rechts neben dem Bild standen zwei große Fackelständer. Nun wendete die Frau ihren Kopf wieder und versuchte einen Blick auf ihre Beine zu erhaschen. Sie trug ein türkises langes, mit kurzen Ärmeln besetztes Kleid. Um ihre Hüfte war ein hellgrüner Gürtel gebunden. Eine silberne Kette mit einer Papyrusblüte als Anhänger hing an ihrem Hals. Auch an ihren Füßen konnte sie die metallenen Ketten erblicken.
Erschrocken durch diesen Anblick und wegen dem Gemurmel aufhorchend drehte die Frau ihren Kopf nun ganz nach links. Ein weiter Raum öffnete sich. Überall standen in dem gedämpften Lich mehrere Personen in weißen langen Kutten. Ihre Gesichter waren durch silbrige Masken verdeckt. Bis auf die Augenschlitze wiesen diese nichts auf.
Der Raum war gesäumt von mehreren Pfeilern, welche die Decke hielten. Hier und da waren an diesen und auch in Vertiefungen an der Wand Fackeln angebracht. Ein purpurner, mit Ranken verzierrter, Läufer führte vom geschlossenen Eingangstor direkt zu dem steinernen Altar auf dem die Frau angekettet lag.
Mit geweiteten Augen sah die junge Frau die Personen an, welche zu einem uralten Kult gehörten. Dem Kult des Dämmerlichts. Wie konnte das geschehen? Wie konnte sie plötzlich hier sein? Gerade eben war sie doch noch mit dem Mann, welchen sie liebte unterwegs gewesen. Nach langer Zeit der Angst und Zurückgezogenheit wurde sie von ihm wieder hinausgeführt. Doch von einem Moment auf den nächsten war sie hier. Die Frau verstand nicht.
Während die Kultanhänger weiter murmelten, traten zwei zwischen ihnen und dem Schatten hervor. Der Blick der jungen Frau fiel sofort auf den mehrfach gewundenen Dolch in der Hand des Rechten. Er glänzte immermal wieder im Wiederschein des Feuers. Während der Mann mit der Klinge in der Hand langsam auf sie zuschritt, wand sich die junge Frau in den Ketten. Angst kam in ihr auf, während das Kultmitglied immer näher kam. Heute ist ein gedenkwürdiger Tag, sagte der zweite noch weiter hinten stehende Mann. Heute wird die Hüterin Antarres höchstpersönlich ihr Leben für unsere Sache opfern. Sie wird es aufgeben und uns damit auf einen neuen Weg führen. Unser extra dafür auserkorrenes Mitglied wird die Opferung mit voller Hingabe vollführen. Für die Dunkelheit., fügte der Mann finster an.
Die Frau wand sich nochmehr in den Ketten. Sie hatte Angst, wollte nicht das dies geschieht. In Gedanken fing sie an laut nach ihrem Wächter zu rufen. Immer und immer wieder rief sie flehend seinen Namen, doch egal wie sehr sie dies machte. Er kam nicht. Ihr Wächter kam einfach nicht. Tränen sammelten sich in den Augen der jungen Frau. Warum kam er nicht? War ihm etwas wiederfahren? Er würde dies doch nie zulassen.
Als ein Schatten über ihr auftauchte schaute sie wieder hoch. Das Kultmitglied hatte sie erreicht. Den Dolch hielt er mit beiden Händen fest umschlossen und hob diesen langsam über seinen Kopf. Die Hüterin sah dem Mann direkt in seine Augen. Während sie dies tat weiteten sich die Ihren voller Schrecken. Nicht!!, schrie sie auf als der Dolch nach unten, direkt auf ihre Brust, zuraste.


Zuletzt von Nova am Sa Feb 02, 2013 12:47 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Fial-Dark
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Fr Feb 01, 2013 11:51 pm

Ein leises Stöhnen erfüllte den Raum. Alles schmerzte als er sich etwas bewegte. Dann erklang ein klirrender Laut.
Der Boden auf welchen er lag war kalt und hart. WIeder bewegte er sich. versuchte sich langsam aufzurichten. Und erneut klirrte es an seinen Händen. Langsam öffnete er die Augen. Nur allmählich klärte sich seine Sicht. Als erstes fiel ihm das in Stein gemeiselte große Auge in Blickfeld. Wo zum Teufel war er hier. Nun richtet er sich etwas auf so das er mit den Rücken an etwas lehnen konnten. Der junge Mann stellte fest das seine Hände und Füße in Ketten lagen. Noch dazu war er an vielen Stellen des Körpers blau und blutig geschlagen. Seltsamer weiße trug er ledigleich eie  Hose mehr nicht. Er konnte sich an nichts errinnern. Warum war er hier? Was war nur geschehen. Eine weitere Eisenkette lag um seinen Hals. Diese endete hinter im in einem Stein. Sie schien ind er Seite verankert zus ein. Nun stemmte er sich etwas hoch so das er wenigstens ind ie Knie kam. Dabei griff er an den Stein hinter sich. Es war eine art Altar oder sowas. Rund um dieen Herum standen kerzen. Dann zog er zurück. Er hatte etwas berührt das nun an seiner Linken Hand klebte. Es war Blut. Noch recht frsich. Ihm schwandte übles. Langsam richtete er sich ganz auf udn drehte sich herum. Ohne das er es verhindern konnte begann er am ganzen Leib zu zitetrn. Die Augen weiteten sich als er sie dort liegen sah. Die junge Frau mit dem türkisen Kleid und den geschlossenen Augen. Blut lief den steinernen Altar hinab..Ein Dolch steckte in ihrer Brust. Er wollte schreien doch kein Laut verlies seine Lippen. Der schwarzhaarige umfasste ihr kalte Hand und drückte seine Wange an diese. Nach einer ganzen Weile die er still neben ihr verbracht hatte lies er sich einfach sinken und lehnte mit dem Rücken am Altar. Sein Blick war nun starr zu Boden gerichtet.  

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Zuletzt von Fial-Dark am Di Nov 19, 2013 12:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 12:44 am

Lange rote Haare wehten im Wind, während die junge Frau zwischen den ganzen Resten einer ehemaligen Stadt stand. Die blauen Augen waren auf ein halbwegs intaktes Gebäude gerichtet. Mit ihrer linken Hand zog die junge Frau einen dreizackigen Dolch unter ihrem weißen Mantel hervor. Die Ärmel wiesen bläuliche Linienverzierungen auf. Unter dem Mantel trug sie eine schwarze Hose und ein dazupassendes Leinenoberteil. Schwarze knöchelhohe Stiefel vervollständigten das Bild. Lilith Lorania, ein Mitglied der schwarzen Legion schaute sich nervös um. Seid ihr sicher das wir hier richtig sind?, fragte die junge Frau ihre zwei Begleiter. Kurz schaute sie hinter sich. Der Mann mit den schulterlangen schwarzen Haaren und dem kleinen Kinnbärtchen zuckte nur mit den Schultern und schaute mit seinen braunen Augen über die Reste der Stadt. Auch er trug einen weißen Mantel über einem hellen Oberteil und einer hellen Hose. Immermal wieder sah man einige schwarzgefärbte Stellen in seiner Kleidung.
Vielleicht sollten wir einfach mal in das Gebäude schaun. Nach dem wir jetzt ganze drei Tage nach ihnen gesucht haben wäre ein Blick wohl sinnvoll, meinte der zweite Mann im Bunde. Llael Odari, Mitglied des Bundes des Lichtes schaute besorgt auf die verschlossene Tür vor ihnen. Der Mann trug ein ärmelfreies schwarzes Oberteil und eine dunkelbraune Hose über dunklen Schuhen. An seiner Hüfte hing ein leicht gewundenes langes Schwert. Der Mann mit den langen purpurnen Haaren atmete tief ein. Drei Tage war es nun her das der Anführer der Legion und seine Hüterin einfach verschwunden waren. Sie wollten nur mal etwas für sich alleine sein und hatten die schwarze Feste verlassen. Der Wächter wollte der jungen Frau etwas Abwechslung geben, da sie von den prägenden Ereignissen der vergangenen Zeit nicht abschalten konnte. Da die Beiden einfach nicht wiedergekommen waren hatten Lilith und die beiden Männer beschlossen sie zu suchen. Immerwieder folgten sie Spuren und fragten sich durch bis sie endlich hier in dieser Ruine standen.
Lilith nickte und öffnete die Tür. Staub fiel von den Balken, welche die Decke im Inneren hielten. Der große Raum, welcher sich vor den dreien auftat war vollkommen leer. Seufzend hob die junge Frau ihre Arme etwas hoch. Na toll. Wieder ein faslcher Hinweis, murrte sie. Muss nicht sein, stieß Llael sie an und zeigte auf die halbverdeckte Treppe. Diese führte anscheinend in den Keller. Kaum waren die Drei diese heruntergestiegen, standen sie vor einem größeren Torähnlichen Eingang. Lilith schaute die Männer fragend an, dann aber öffnete sie die Tür. Ein gedämpftes Licht empfing die drei Suchenden als sie den großen mit Pfeilern versehenen Raum betraten. Lilith schaute auf den Boden vor sich. Dort lag ein purpurner längerer Läufer, welcher mit Ranken verziert war. Der Blick der jungen Frau folgte dem Läufer und blieb an dem Altar hängen vohin dieser führte. Liliths Augen weiteten sich als sie das Blut sah, welches an dem Altar herunterlief. Ohne zu zögern schaute die Frau nun genau hin und erblickte sie. Sailin, schrie die rothaarige Frau auf und stürmte sofort los. Kaum hatte sie den Altar erreicht und erblickte die leblose Frau mit den Dolch in der Brust, schrie Lilith entsetzt auf. Oh Gott, keuchte Llael neben ihr entsetzt auf, kaum das er ebenfalls den Altar erreicht hatte. Sailin lag einfach nur da. Überall war Blut. Die Hände der Frau waren über ihren Kopf mit Ketten angebunden und auch die Füße lagen in Eisen.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 1:00 am

Diablo sah einfach völlig fassungslos zu der leblosen Frau auf den Altar. WIr sind zu spät? sagte er schließlich. Was zum Teufel ist hier geschehen. Er näherte sich etwas und blieb noch eine Weile davor stehen. Dann packte er den Dolch und zog ihn aus der Brust der jungen Frau. Sailin murmelte er leise. Kurz besah er sich die Klinge in seinen Händen. Sie war mehrfach gewunden und wieß das Zeichen des Kultes auf. SIe kannten es. Das halbgeschlossene Auge mitd en Ranken. Dann ballte er die Hand zur Faust. DIese verdammten Dreckskerle knurrte er. Er schlug mit der Faust auf den Altar und senkte den Kopf. Dann fiel ihm etwas auf. An der Seite des Altars war eine Kette angebracht. Dieser verlief hinter dem Altar. Diablo legte den Dolch auf diesen ab und umrundete ihn langsam. Leute seht mal wer hier ist sagte er nun betroffen.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 1:22 am

Lilith hatte den Kopf gesenkt gehabt, während ihr nun die Tränen in die Augen schossen. Auf Diablos Aussage hin schaute die Frau auf und umrundete nun ihrerseits ebenfalls langsam den Altar. Ihre Augen weiteten sich als sie den jungen Mann mit den etwas längeren schwarzen Haaren am Boden sitzen sah. Er lehnte am Altar und schaute mit seinen rehbraunen Augen einfach zu Boden. Mehrere Ketten waren an ihm dran, während er nur noch eine dunkle Hose trug. Sein rechter Arm war durch einen leichten Verband verdeckt, während sein Kinn durch ein leichtes Bärtchen geziert wurde. Auf seiner linken Wange konnte man eine längere schmale Narbe erkennen. An der linken Brust des Mannes konnte man ein schwarzes Zeichen sehen. Es war das Zeichen Animas. Vier schwarze gewundene Linien welche in der Mitte zusammenliefen. Eine fünfte verlief zwischen zwei dieser quer nach unten und endete in einem roten Punkt. Überall am Körper hatte der junge Mann blaue Flecken oder sogar offene Wunde. Wahn, keuchte Lilith und schüttelte den Kopf. Was war hier nur geschehen? Hey Junge, sagte Llael nun und kniete sich zu Wahn runter. Besorgt und voller Trauer in den Augen sah der Mann Wahn an. Bist du in Ordnung? Was ist passiert?, fragte der Mann nach einer Weile. Wahn blieb stumm und starrte einfach zu Boden. Llael sah zu Lilith und Diablo. Die junge Frau erhob sich und wischte sich die Tränen weg. Wir sollten hier verschwinden und die Beiden mitnehmen. Macht ja eh keinen Sinn hierzubleiben. Wir sind zu spät gekommen. Voller Trauer sah Lilith kurz auf den Altar. Dann nahm die Frau ihren Dolch und machte sich an den Ketten von Wahn zu schaffen. Immerwieder musste sie sich dabei die Tränen wegwischen. Es war so ungerecht. Warum musste das geschehen?
Es dauerte etwas doch dann hatte Lilith die Ketten gelöst. Gleich drauf löste sie auch die Ketten welche noch immer den leblosen Körper der Hüterin an den Altar banden. Kaum waren auch die ab steckte Lilith den Dolch weg und schaute betrübt zu Llael und Diablo. Nun hieß es mit einer sehr schlimmen Nachricht in die Feste zurückzukehren.
Während Diablo seinen Bruder hochnahm strich Llael kurz über Sailins kalte Wange. Dann nahm der Mann die junge Frau auf die Arme. Das dabei etwas Blut an seine Kleidung gelangte, welches inzwischen das Kleid getränkt hatte, störte den Mann nicht. Mit den Beiden Vermissten in den Armen verließen die Drei das Gebäude. Kaum sassen sie auf ihren Pferden ritten sie in Richtung Osten. Dorthin wo die schwarze Feste Midian lag. Llael hatte nochimmer die leblose Frau in den Armen, während Diablo Wahn auf dem Pferd festhielt.


Zuletzt von Nova am Sa Feb 02, 2013 6:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 1:59 am

Als die Nachricht laut wurde die anderen wahren wieder zurück stand ein Mann mit langen braunen Haaren und weißer Kleidung in der Nähe der Tore von Midian. Der Mann trug einen silbernen mit einen Drachen verzierten Brustpanzer. Sein Gesicht wurde auf Augenhöhe von einer silbernen Halbmaske verdeckt an dessen seite jeweils zwei Zacken abstanden die ausahen wie dünnen lange Hörner. Besorgt blickte er den ankommenden Entgegen. Ein kleiner weißer Drache saß neben ihm am Boden und hatte den Blick ebenfalls zu den Reitern gewand. Die großen gelben Augen waren weit geöffnet.
Orcalus schwandte übles. Er lief ihnen entgegen. Als er Llael mit der Hüterin in den Armen sah und das Blutgetränkte Kleid das sie trug wurde mer mehr als Unruihg. Oh Nein brachte er hervor. Was ist geschehen? Sein Blick fiel nun zu DIablo welcher seinen Bruder hielt. DIeser schien auf gar nichts mehr zu reagieren aber hatte die Augen geöffnet.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 2:11 am

Llael schlug sein eines Bein über und rutschte mit Sailin im Arm aus dem Sattel. Betrübt sah der Mann zu Orcalus. Wir sind zu spät gekommen. Als wir sie endlich fanden lag sie auf einem Altar und Wahn hockte angekettet dahinter. Der Kult hat sie einfach..., der Mann brach im Satz ab. Betroffen schaute Llael auf die junge Frau in seinen Armen. Nochimmer hatte sie die Reste der Ketten an den hand und Fußgelenken. Auch Wahn trug diese noch. Verdammt, knurrte er. Als er einen erstickenden Schrei hörte schaute der Mann auf. Neben Orcalus stand eine junge Frau. Ihre kurzen blauen Haare hingen schlaff nach unten. Ihre blauen Augen waren vor Entsetzten geweitet, während sie sich die Hände vor den Mund hielt. Leiana, das dritte Bundmitglied neben Llael und Orcalus war ebenfalls besorgt zum Tor gekommen. Sie trug ein blauweißes Oberteil und eine weiße Hose. An ihrem Gürtel hing in einer verzierrten Scheide ein Schwert. Die Augen der Dragonikerin füllten sich mit Tränen, während sie die leblose Hüterin ansah. Gleich darauf wanderte ihr Blick zu Wahn.
Nach kurzem Schweigen entschieden sie Sailin in das Gebäude in der Nähe des Freidhofs zu bringen. Da dieses nicht weit weg von der schwarzen Feste war nahmen sie auch Wahn noch mit. Vor der Treppe in das Gebäude keuchte Llael plötzlich auf auf. Alle schauten sofort zu ihm. Sailin wurde mit einemal von einem leichten purpurnen Licht umhüllt und begann sich aufzulösen.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 2:37 am

Wahn sprang plötzlich einfach von DIablos Armen, welcher ihn nicht mehr halten konnte. In den Blick des jungen Mannes lag entsetzen. Er lief zu Llael und nahm ihm einfach Sailin aus der Hand. Dann lief er langsam mit ihr in den Armen die Treppen hinauf. Am Ende des Raumes stand ein Altar. Auf diesem lag eine dunkle Decke. Dort legte er Saliin nun ab. Immer mehr löste sie sich auf. Wahn legte seine Hand auf ihre Wange. Bis er schließlich einfach durch sie durchgriff da sie sich ganz auflöse. Die Hand ballte sich leicht zur Fasut. Der junge Mann starrte auf den Platz wo sie zuvor noch gelegen hatte. Dann sank er einfach auf die Knie und legte seinen Kopf zwischen die Arme auf den Altar. Sailin war fort und erst jetzt schien der junge Mann zu begreifen. Betroffen standen die anderen hinter ihm und sahen dort mit gemischten Gefühlen hin. EIne bedrückende Stille hielt einzug.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 2:55 am

Wir müssen es den Kindern irgendwie beibringen, sagte Leiana nach einer ganzen Weile und brach damit die Stille. Und auch die anderen werden es wohl erfahren müssen. Lilith sah betroffen auf Wahn, welcher einfach dakniete. Seine und Sailins Kinder haben die ganze Zeit auf die Rückkehr ihrer Eltern gewartet. Die beiden Kleinen sind doch erst fünf Jahre alt. Sie werden es nicht verkraften. Sie haben ihre Mutter so lieb gehabt, meinte die Rothaarige betroffen. Leiana nickte und sah Diablo an. Sie bezweifelte das Wahn dazu nun in der Lage war. Meinst du er wird mitkommen?, fragte die Dragonikerin den Mann. Kurz schaute sie zu Wahn. Er machte keine Anstalt sich erheben zu wollen.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 2:59 am

DIablo näherte sich Wahn langsam. Hey Bruder. Du solltest nicht hierbleiben. Tu dir das nicht an. Komm lass uns gehen. Es wäre besser du ruhst dich aus und lässt deine Wunden versorgen. Es tut mir so leid.. Er streckte seine Hand aus und legte sie Wahn auf die Schulter. Der Versuch ihn zum aufstehen zu Bewegen schlug fehl. Wahn rührte sich nicht. DIablo seufzte. Es war im Moment nicht möglich Wahn vom Altar wegzubekommen ohne ihn dazu zu zwingen. Er drehte sich um und schüttelte den Kopf.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 3:23 am

Schweren Herzens ließen die fünf ersteinmal Wahn in dem Gebäude. Sie wollten ihn nicht zwingen zu gehen. Während Orcalus zusammen mit Lilith und Llael den Anderen Bescheid geben wollte, machten sich Diablo und Leiana auf den Weg zu den Kindern. Der kleine weiße Drache blieb einfach bei Wahn stehen und schaute ihn betrübt an.
Die Dragonikerin machte die Tür zu dem mittelgroßen Zimmer auf. Drei Betten standen in diesem und trotzdem war noch genug Platz zum spielen. Dieser Raum gehörte den kleinen Kindern Sailins und Wahns. Aiden und Ariya teilten sich das Zimmer mit einem anderen kleinen Mädchen. Sie war genauso alt wie die Zwei und ihre beste Freundin. Als Leiana zusammen mit Diablo den Raum betrat waren nur die beiden weißhaarigen Kinder da. Das Mädchen hatte kurze, doch längere Haare als ihr Bruder. Ihre braunen Augen starrten die zwei hereinkommenden an. Während Ariya ein weißes Kleid trug hatte Aiden eine weiße Hose und ein schwarzes Oberteil an.
Onkel Diablo, rief Ariya und sprang auf. Sofort lief sie zu dem Mann und fiel ihm um die Hüfte. Habt ihr Mama und Papa gefunden?, fragte das Mädchen gleich. Aiden stellte sich neben seine Schwester und sah Diablo an. Papa hat sein Wächterrelikt gerufen. Der Reif ist einfach verschwunden. Ist da was passiert?, fragte der Junge und schaute ernst.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 3:30 am

Als Diablo in die Augen der beiden Kinder sah bekam er ein ganz mießes Gefühl. Dann saget Aiden auch noch das mit dem Reif und DIablo tat es in der Seele weh was nun gesagt werden musste. Nun wir haben sie gefunden meinte er betroffen. Aber Leiana muss mal mit euch reden. Setzt euch doch bitte mal hin.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 5:56 am

Die beiden Kinder sahen sich an. Ihre Blicke wurden sofort ängstlich. Dennoch setzten sich die Beiden auf das, in der Nähe stehenden, Bettes. Leiana sah kurz zu Diablo dann kniete sie sich vor die Kinder. Die Frau atmete schwer ein. So richtig wusste sie nicht wie sie den Zweien nun beibringen sollte das ihre Mutter tot war. Hört mal ihr Beiden, fing die Frau an. Euer Papa hat den Reif nicht zu sich gerufen. Es ist etwas schlimmes passiert und deswegen ist das Wächterrelikt verschwunden. Ariya sah die Frau ängstlich an. Was ist passiert? Wo ist denn das Relikt? Wo sind Mama und Papa?, fragte sie völlig aufgeregt. Leiana nahm die kleinen Hände des Mädchens in ihre und schaute sie betrübt an. Auch zu Aiden sah sie rüber. Dieser sass da und starrte die Dragonikerin einfach an. Euer Papa ist hier, ihm geht es soweit gut. Das Relikt ist verschwunden für immer, weil eurer Mutter etwas zugestossen ist. Es tut mir Leid ihr Zwei, aber Sailin ist gestorben und kommt nicht mehr wieder. Nein, rief Ariya auf und schüttelte den Kopf. Du lügst. Mama kommt wieder. Papa hat den Reif nur gerufen. Tränen rannen dem Mädchen aus den Augen. Wo ist Mama? Sie hat versprochen uns nicht allein zu lassen. Leiana sah Ariya betroffen an. Papa hätte das nie zugelassen, sagte Aiden nun. Papa war bei ihr. Das kann nicht sein. Der Junge sah zu seinem Onkel. Tränen sammelten sich in seinen Augen. Aiden, Ariya, sagte die Dragonikerin traurig und wollte Beide in den Arm nehmen. Doch sowohl das Mädchen als auch ihr Bruder sprangen von dem Bett und liefen zu Diablo. Das ist nicht wahr, riefen sie. Sag das es nicht wahr ist. Mama geht es gut, ganz bestimmt. Ihr habt sie nur nicht gefunden stimmts?
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 6:01 am

Diablo schüttelte den Kopf. Nein es tut mir leid. Es stimmt was Leiana sagt. Eure Mutter kommt nicht wieder. Wahn konnte nicht verhindern was auch immer dort geschah. Wir wissen es nicht. Es tut mir so leid. Ich wünschte ich hätte eine andere Nachricht als das.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 6:35 am

Du lügst, schrie Ariya nun auf. Die Trännen flossen in Strömen ihre Wangen runter während sie nur dastand und weinte. Du lügst, sagte sie immerwieder. Wo ist Mama?, jammerte das kleine Mädchen. Leiana seufzte und nahm das Kind in die Arme. Ariya jammerte und schluchzte laut in die Schulter der Dragonikerin, während Aiden mit gesenktem Kopf dastand und leise die Tränen laufen ließ. Seine Hände waren zu Fäusten geballt. Ich will zu Papa, schluchzte er.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 6:41 am

Diablo beugte sich zu Aiden hinunter. Das ist im Moment keine so gute idee. Gib ihn noch etwa Zeit. Er steht unter Schock. Der Junge muss das alles mit angesehen haben. Wir müssen erst mal seine Wunden versorgen und er sollte sich ein wenig beruhigen.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 6:58 am

Leiana und Diablo verbrachten den ganzen Rest des Tages damit bei den Kindern zu bleiben. Es brauchte lange bis die zwei sich wieder einigermassen beruhigt hatten. Erst am späten Abend waren Aiden und Ariya schließlich eingeschlafen. Auch Sharoon, das dritte Kind, konnte es nicht fassen und musste beruhigt werden. Für alle war der Tot der Hüterin ein großer Schock. Niemand wusste wie es dazu kommen konnte.
Wahn verbrachte noch einen weiteren Tag allein in dem Gebäude wo Sailin verschwunden war. Er hing einfach vor dem Altar und sagte nichts. Diablo hatte zusammen mit Leiana alle Mühe die Kinder erstmal von dem Mann fernzuhalten. Ihnen war klar das die Beiden zu ihm wollten, doch in seinem Zustand würde es eh nichts bringen.
Am frühen Morgen des zweiten Tages betrat eine blonde Frau in einem weißen Kleid das Gebäude indem sich Wahn aufhielt. Cecilia versuchte mit sanften Worten den Mann dazu zu bringen mitzukommen und sich behandeln zu lassen. Da er jedoch weiterhin nichts tat und gar nicht reagierte, gab die Frau ihm ein starkes Beruhigungsmittel. Kaum wirkte dies brachte Llael Wahn in ein Behandlungszimmer des Hospitals in der Nähe des großen Tempels. Der Bau von diesem war vor einem knappen Monat angefangen wurden. Bis auf den wichtigen Teil war es allerdings noch nicht fertig errichtet. Es stand aber schon genug da um darin zu arbeiten und zu behandeln. Kaum lag Wahn auf der Liege machte sich Cecilia daran die Wunden des Mannes zu versorgen. Die blauen Flecke waren zwar schon etwas zurückgegangen, doch die Wunden, welche ihm mit Magie zugefügt wurden waren, sahen nochimmer schlimm aus. Das Behandeln des Jungen Mannes dauerte einige Zeit. Nach und nach war sein Körper übersät mit Pflastern und Verbänden. Cecilia war gerade dabei den linken Oberarm Wahns zu versorgen als Diablo den Raum betrat. Mit wehleidigen Blick sah sie Wahns Bruder an.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 7:39 am

DIalo hatte ein kleineres Werkzeug in der Hand. Er wollte die Ketten von Wahns Händen Füßen und Hals entfernen.
Der Mann nickte Cecilia zu. Dann setzte er sich neben Wahn hin und legte das Werkzeug an das eiserne Band welches sich um Wahn rechtes Handgelenk befand. Nach ein bischen hin und her stochern im Schloss öffnete sich dieses. Diablo entfernet vorsichtig das Eisen und wechselte seine Position. Als er am nächsten ansetzte, riss Wahn plötzlich seine Hand weg. Diablo sprang auf und lies das Werkzeug los. Wahn brüllte los. Dämonischen Fänge schoben sich aus seinen Kiefer und auch Krallen traten nun aus seinen Fingern. Ehe Diablo reagieren konnte schlug Wahn nach ihm aus. Erschrocken prallte er zurück und hielt sich die Hand an die linke Halsseite. Etwas Blut lief hinab. Cecilia geh weg von ihm sagte der Mann nur.

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Zuletzt von Fial-Dark am Mi Feb 13, 2013 12:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 7:49 am

Diablo, keuchte Cecilia erschrocken auf und machte einige Schritte zurück so wie es der Mann wollte. Die junge Frau schaute Wahn an, welcher nun seitlich auf der Liege hing und aufstehen wollte. So ganz wusste sie nicht was sie nun tun sollte. Wahns Augen funkelten rötlich. Von der sonst braunen Farbe war kaum noch was zu sehen. Der junge Mann schien wütend zu sein.
Llael der an der Wand gestanden hatte stieß sich von dieser und stellte sich neben Diablo. Wahn?, fragte er vorsichtig den schwarzhaarigen Mann.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 9:18 am

Diablo nahm die Hand von seinen Hals und sah zu Llael. Wir müssen ihn betäuben. Der rastet aus. Der Mann lief zu einen Tisch und packte eine Spritze. Dann füllte er sie von einen Glas auf. Hilf mir ihn festzuhalten. Orcalus kam auch noch ins Zimmer als er das Gebrüll hörte. Zu dritt drückten die Männer Wahn wieder auf die Liege zurück. Diablo packte ihn an der Stirn und presste so seinen Kopf nach hinten um zu verhindern das der junge Mann zubeissen konnte. Dieser begehrte auf und brüllte wütend herum. Nach einiger Anstrengung schaffte er es ihm schließlich die Spritze in den Arm zu jagen. Eine ganze Weile noch hatten sie schweirigkeiten Wahn irgendwie festzhalten dann aber lies er locker und erschlaffte einfach kurze Zeit später. DIablo lies sich zu Boden sinken und hielt sich weider die Hand an den Hals. Scheisse brachte er hervor.

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Nova
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 9:33 am

Während Llael tief ausatmete und Wahn anstarrte kniete sich Cecilia gleich zu Diablo runter. Lass mal sehen, meinte sie sanft und zog die Hand des Mannes etwas weg. An der rechten Seite des Halses sah die junge Frau drei nebeneinanderliegende sehr tiefe Kratzer. Wahn hatte seinen Bruder ziemlich schlimm erwischt. Die Wunden bluteten stark. Das muss ich sofort nähen, sagte Cecilia und half Diablo hoch.
Während sie dem Mann zu einem Stuhl half sah Llael Orcalus an. Ich glaube wir sollten Wahn erstmal ruhig stellen und anbinden. So ist er eine Gefahr für uns alle. Und für sich selbst auch. Er muss sich erstmal beruhigen und wieder runterkommen.
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 9:47 am

Orcalus nickte. Während sich Cecilia um Diablo kümmerte, nahm er Wahn von der Liege auf und trug ihn in ein anderes Zimmer. Es handete sich heir um einen abgesonderten Bereich für schwerere Fälle. Der braunhaarige legte Wahn auf das Bett in der hinteren Ecke dort. Es war im Boden veränkert und mit einen extra Aufsatz versehen um jemanden im Notfall festbinden zu können, mit speziellen Bänden aus einen besonderen Material. Etwas wehleidig tat Orcalus dies mit Wahns Händen und Füßen. Der schwarzhaarige reagierte kaum mehr.

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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 10:30 am

Es dauerte eine Weile, doch dann hatte Cecilia bei Anbruch der Nacht Diablos Wunden genäht und verbunden. Nun zierrte ein dicker Verband den Hals des Mannes. Als er gedämpftes Gebrüll zu hören war schaute die junge Frau Diablo an. Dieser seufzte nur und schüttelte etwas den Kopf. Cecilia schaute zur Tür. Wahns Gebrüll klang einfach nur wütend.
Sie verstand warum es so klang und der Mann tat ihr einfach nur Leid.
Während der ganzen Nacht und bis zum späten Morgengrauen konnte man den jungen Mann brüllen hören. Die Feste und Stadt waren so still das es überall hörbar war, wenn auch sehr gedämpft. Irgendwann hatte sich das wütende Brüllen in ein Leidendes verwandelt. Llael stand zusammen mit Leiana auf der Mauer der Feste und schaute den letzten Strahlen des Sonnenaufgangs zu. Die Beiden hatten einfach nicht schlafen können. Wahn war schlagartig ruhig und die Dragonikerin sah zur Seite als eine weißhaarige junge Frau neben ihnen auftauchte. Sie trug einen blauweißen längeren Rock und ein dazupassendes Obeteil mit dünnen Trägern. Ihre blauen knielangen Stiefel waren nur zum Teil zu sehen. Um ihrem Hals hing eine silberne Kette welche einen Anhänger in Drachenform trug. Reynna du hier?, fragte Leiana mit Sorge in der Stimme. Die junge Frau nickte. Aiden und Ariya sind endlich eingeschlafen. Sie hatten Angst weil das Brüllen zu hören war. Da sie nicht wussten woher es kam machten sie sich deswegen fertig. Ausserdem naja Sailin halt. Reynna schaute betrübt. Wahn ist still?, fragte sie. Leiana nickte. Doch wer weiß schon wie lange. Ich wüsste sogerne was geschehen ist. Wie sehr ich ihm doch helfen will, doch im Moment können wir nichts tun ausser da zu sein. Für alle drei.


Zuletzt von Nova am Sa Feb 02, 2013 7:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Im Schatten des Auges   Sa Feb 02, 2013 10:38 am

DIablo kam am Morgen ind as Zimmer von Wahn. In seiner Hand hielt er etwas zu essen. Kleingeschnitten damit sich der schwarzhaarige nicht so schnell daran verschlucken konnte. Er setzte sich zu seinen Bruder und strich ihm die schwarze Strähne zur Seite die ihm im Gesicht hing. In seinen Blick lag eine beänstigende Leere. DIablo machte sich große Sorgen um ihn. Hey Bruder begann er nun. Ich hab hier etwas zu essen für dich. Wahn reagierte nicht. Nunversuchte DIablo es ihm einfach etwas in den Mund zu schieben da drehte er den Kopf weg udn starrte gegen die Wand. Seufzend stand DIablo auf. So kann es doch nicht weiter gehen.

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